Die Hochschule gibt jedes Jahr große Summen für die Wartung der Instrumente aus. Denn nur mit perfekt funktionierenden Instrumenten ist gutes Lernen möglich. Allein für die Tasteninstrumente sind dies jedes Jahr rund 100.000 Euro.

Aber nicht nur die Tasteninstrumente brauchen eine regelmäßige ‚Inspektion‘. Blasinstrumente sind in der Wartung ebenfalls sehr teuer. Hinzukommt die Neuanschaffung von Instrumenten. Wird die Hochschule von diesen hohen Ausgaben entlastet, kann sie die freiwerdenden Mittel für andere dringende Aufgaben einsetzen. Von daher ist es der Stiftung ein großes Anliegen, sie hierbei zu unterstützen – auch wenn Spenden für Instrumente und Wartung für Förderer möglicherweise nicht besonders attraktiv sind. 

Allerdings ermöglicht die Stiftung Förderern des Instrumentenfonds, mehr über diese Instrumente und ihren Gebrauch zu erfahren. Als Pate eines Instruments haben Sie dazu vielerlei Gelegenheiten. 

Förderer, die eine Flügel-Patenschaft übernehmen möchten, können ihren Flügel persönlich kennenlernen, sich mit Studierenden austauschen und mit Lehrenden ins Fachgespräch kommen über Flügel und Klaviere. Das gilt selbstverständlich auch für Pat*innen anderer Instrumente. Als Pat*in haben sie die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und die Vielfalt an unserer Hochschule unmittelbar in persönlichen Begegnungen zu erleben.

Dem Klavierbaumeister über die Schulter schauen: Wir haben die Gelegenheit genutzt, Lutz Anderer bei seiner Arbeit zuzuschauen und zuzuhören. Vor allem in den Semesterferien hat er an der Hochschule viel zu tun. Dann macht er Bestandsaufnahme bei den Flügeln und Klavieren. Manche müssen dann – zumindest in Teilen – mit in die Werkstatt.

Werden Sie Unterstützer*in. Fördern Sie die Exzellenz begabter junger Musiker*innen!

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